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Dünne, knusprige Teigdreiecke, gefüllt mit Berbere-gewürztem Rindfleisch, frittiert, bis sie knusprig sind. Der Verwandte der Samosa aus dem Horn von Afrika, dünner und schärfer.
Vermische die 2,5 Tassen Mehl mit 3 g Salz und 150 ml Wasser zu einem festen, glatten Teig und knete ihn 5 Minuten lang. Decke ihn ab und lass ihn 20 Minuten ruhen.
Die gehackte Zwiebel 6 Minuten lang in 2 Esslöffeln Öl anbraten, 10 g Knoblauch für 1 Minute dazugeben, dann 350 g Rindfleisch hinzufügen und 8 Minuten lang unter ständigem Zerkleinern garen, bis die Masse eher trocken als feucht ist.
Rühre Berbere, den gemahlenen Ingwer und das restliche Salz unter, lass alles noch 1 Minute weiterkochen, rühre dann den Koriander unter und lass die Masse vor dem Füllen vollständig abkühlen.
Rolle den Teig sehr dünn aus, auf etwa 2 mm, und schneide ihn in lange Streifen von etwa 8 cm Breite. Der Teig für äthiopische Sambusa ist deutlich dünner als der einer Samosa, weshalb er eher zerbricht als abblättert.
Gib einen Löffel Füllung auf ein Ende eines Teigstreifens und klappe die Ecke nach oben, um ein Dreieck zu formen. Setze die dreieckige Faltung entlang des Streifens fort und verschließe das Ende mit einem Tupfer Wasser.
Erhitze das Öl in einem tiefen Topf auf 175 °C und fülle ihn dabei nicht mehr als zur Hälfte. Frittiere die Sambusa portionsweise 3 bis 4 Minuten lang, bis sie goldbraun und knusprig sind, und lass sie dann auf einem Gitter abtropfen.