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Ein Kuchen mit doppeltem Boden, gefüllt mit Zimtäpfeln, die ihre Form behalten, in selbstgemachtem Butterteig. Erst wenn er vollständig abgekühlt ist, läuft die Füllung nicht mehr heraus.
Die 16 Esslöffel sehr kalte, gewürfelte Butter mit dem Salz in die 2,5 Tassen Mehl einarbeiten, bis noch flache Butterflocken von der Größe einer Erbse zu sehen sind. Die 90 ml Eiswasser hinzufügen und die Masse ohne Kneten zusammenfügen, dann in zwei Teile teilen, zu Scheiben flachdrücken und 45 Minuten kalt stellen.
Die 8 Äpfel schälen, entkernen und in 5 mm dicke Scheiben schneiden. Mit dem Zucker, der Maisstärke, dem Zimt, der Muskatnuss und dem Zitronensaft vermengen und 20 Minuten ziehen lassen.
Rolle eine Teigscheibe auf 3 mm aus und lege damit eine 23-cm-Kuchenform aus, wobei der Rand überstehen soll. Schichte die Äpfel mit dem Saft hinein und forme in der Mitte eine Kuppel, da sie beim Backen absinken werden.
Rolle den zweiten Teig aus, lege ihn darüber, schneide ihn auf 1 cm zu und falte die Ränder nach unten, dann drücke den Rand rundherum fest. Schneide 4 Schlitze in den Deckel und kühle den ganzen Kuchen 20 Minuten lang.
Mit dem verquirlten Ei bestreichen und bei 220 °C 20 Minuten backen, dann die Temperatur auf 190 °C senken und weitere 40 bis 45 Minuten backen, bis der Teig tiefgoldbraun ist und die Füllung dick durch die Schlitze sprudelt.
Lass den Kuchen vor dem Anschneiden mindestens 3 Stunden auf einem Kuchengitter abkühlen. Wenn du ihn warm anschneidest, bekommst du eine flüssige Füllung statt sauberer Stücke.