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Die französische Apfel-Tarte Tatin, in der Pfanne karamellisiert und im letzten Moment auf einen Teller gestürzt. Knuspriger Teig unten, klebrige, bernsteinfarbene Äpfel oben.
Den Backofen auf 190 °C vorheizen. Die 6 Äpfel schälen und vierteln, das Kerngehäuse entfernen und mit dem Saft einer halben Zitrone vermengen, damit sie ihre helle Farbe behalten.
Schmelze die 6 Esslöffel Butter mit der 0,6 Tasse Zucker und dem Salz in einer 24 cm großen ofenfesten Pfanne bei mittlerer Hitze. Lass das Ganze 5 bis 7 Minuten lang ohne Umrühren köcheln und schwenke dabei die Pfanne, bis es eine gleichmäßige bernsteinfarbene Färbung annimmt.
Nimm die Pfanne vom Herd und lege die Apfelviertel mit der gewölbten Seite nach unten dicht nebeneinander in einer einzigen, festen Schicht hinein. Gib die Vanille hinzu und lass alles bei mittlerer Hitze 10 Minuten lang garen, damit die Äpfel weich werden und das Karamell aufnehmen.
Rolle den 280 g Blätterteig zu einem Kreis aus, der etwas breiter ist als die Pfanne, lege ihn über die Äpfel und stecke den Rand nach innen in den Rand der Pfanne. Schneide in der Mitte ein kleines Dampfloch hinein.
30 bis 35 Minuten backen, bis der Teig aufgegangen und gleichmäßig goldbraun ist und das Karamell an den Rändern dick blubbert.
Genau 5 Minuten ruhen lassen, dann einen großen Teller über die Pfanne halten und das Ganze mit einer selbstbewussten Bewegung umdrehen. Eventuell zurückgebliebene Apfelstücke kannst du einfach wieder auf die Tarte legen.