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Thailändische gebratene Reisnudeln in einer süß-sauren Tamarindensoße mit Garnelen, Tofu und Ei. Abgerundet mit Sojasprossen, Knoblauch-Schnittlauch, gehackten Erdnüssen und einem Spritzer Limette.
Weiche die 250 g Reisnudeln 20 bis 30 Minuten in warmem Wasser ein, bis sie sich leicht biegen lassen, aber noch bissfest sind, dann gut abtropfen lassen. Sie werden im Wok fertig gegart.
Rühre die Tamarindenpaste mit den 30 ml Fischsauce und dem Palmzucker in einer Schüssel um, bis sich der Zucker aufgelöst hat und die Soße eine ausgewogene Balance zwischen süß, sauer und salzig hat.
Erhitze die 40 ml Öl in einem Wok bei starker Hitze. Brate den 15 g Knoblauch, die Schalotte und die getrockneten Garnelen 30 Sekunden lang an, gib dann die 200 g Garnelen und den 120 g Tofu hinzu und brate alles 2 bis 3 Minuten lang, bis die Garnelen rosa werden.
Gib die abgetropften Nudeln und die Soße dazu und schwenke alles bei starker Hitze 2 bis 3 Minuten lang, bis die Nudeln weich sind, die Soße aufgenommen haben und glänzend aussehen.
Schieb die Nudeln auf eine Seite, schlag die 2 Eier hinein und lass sie etwa 1 Minute lang stocken, dann hebe sie unter die Nudeln.
Gib die 120 g Sojasprossen und den Knoblauchschnittlauch bei ausgeschalteter Hitze unter, dann garniere das Ganze mit den zerkleinerten Erdnüssen, dem Chilipulver und einem Limettenschnitz.